Freitag, 26. Januar 2018

1.000-jährige Linde in Schmorsdorf

Hallo,
hier ist Annelie, pünktlich, wie versprochen.
Da meine Arbeitstage im Moment recht anstrengend sind und das Wetter noch nicht zu feierabendlichen Ausflügen einlädt, ein Ausflug vom letzten Wochenende. Ich war in Schmorsdorf an einer 1.000-jährigen Linde. Sie hat einen risiegen Umfang und das Beste ist, man kann hindurch gehen.
1.000jährige Linde in Schmorsdorf
Diese Linde steht an einem kleinen Häuschen, das Clara Schumann, geb. Wieck, gewidmet ist, der Frau von Robert Schumann, dem Komponisten.
Diese Linde ist nicht nur (ca.) 1.000 Jahre alt, sondern, man soll sich auch etwas wünschen dürfen, wenn man sich etwas Zeit nimmt unter ihr zu sitzen, und der Wunsch soll dann auch in Erfüllung gehen. Der Ort ist zwar nicht besonders groß, trotzdem sollte ein Spaziergang keine Durchfahrt mit dem D-Zug sein. Ein paar Schritte entfernt gibt es auch noch ein Zinnsoldaten-Panorama, es hat auch hier immer wieder Kriegsgeschehen gegeben.

Schmorsdorf Zinnsoldaten-Panorama

Also ein Besuch lohnt sich immer, zumal es einfach so nebenbei geschehen kann, denn die Nähe zu Maxen und Weesenstein lädt regelrecht dazu ein.

Für heute wünsche ich viel Freude beim Ansehen und ein schönes Wochenende
Deine Annelie

Freitag, 19. Januar 2018

Sonnenschein im Januar

Hallo,

hier ist Annelie und ich hatte versprochen wieder pünktlich zu sein.
Angesichts des Wetter bringe ich heute den Sopnnenschein ins Haus.
Am vergangenen Sonntag war ich in Stolpen - ein super Tag.

Kirche in Stolpen

Haupteingang Burg Stolpen
Marktplatz Stolpen

Interessant sind die links im Bild auf dem Marktplatz stehenden "Säulen". Eine Infotafel erklärt den Zusammenhang, der auch zu Füßen der Burgmauern zu sehen ist. Auf der Tafel steht:

"Im Tertiär, vor ungefähr 25 Mill. Jahren, durchbrach der Stolpener Basalt das Lausitzer Granitmassiv."

Diese Basaltstücken oder Stufen sind hier überall zu finden: zu Füßen der Burgmauern, als Treppenstufen und auch als Dekorationen in den privaten Gärten.
Leider war ich zu früh dort und konnte deshalb nicht auf den Burghof. Das bedeutet, dass ich noch einmal hinfahren werde. So kann ich jetzt schon einen weiteren Reisebericht ankündigen. Doch der Termin steht noch nicht fest, mal sehen, ob es im Frühjahr wird.

Ein recht schönes Wochenende
wünscht Annelie









Freitag, 12. Januar 2018

Empfehlung für Wanderer: Rosenthal - Bielatal

Hy,

ich, Annelie, will mich bessern ;).
Heute habe ich einem Kollegen einen Wanderweg hier in der Sächsischen Schweiz empfohlen.
Das Tal der Felsentürme ist eine reizvolle Lanschaft im Biela-Tal. Es beginnt im Rosenthal am Parkplatz Schweizermühle und endet nach ca. 8 km wieder an diesem Parkplatz. Zwar gibt es die Schweizermühle nicht mehr, trotzdem hat sich der Name gehalten.
Wanderweg Rosenthal
Kaiser-Wilhelm-Feste
Herkulessäulen
Es ist ein toller Wanderweg, der es aber auch in sich hat. Normalerweise schafft man 8 km in
2 Stunden, doch wenn man sich wirklich drauf einläßt und alle Aussichtspunkte angeht, nebenbei noch Fotos machen möchte, dann sollte mindestens mit der doppelten Zeit gerechnet werden.

Allen Wanderern kann ich nur viel Freude wünschen. denn ich glaube auch jetzt gibt es viel zu sehen, besonders, da die Bäume kein Laub haben und dadurch mehr von den Felsen zu sehen ist.

Liebe Grüße
Deine Annelie

Freitag, 5. Januar 2018

Prosit Neujahr 2018

Hallo hier ist Annelie,
ich melde mich im neuen Jahr um allen ein recht gesundes, glüchliches, frohes, erfolgreiches, friedliches und wunscherfülltes Jahr 2018 zu wünschen.


Meine ersten Eindrücke des neuen Jahres - ich hatte kein Feuerwerk gekauft, das haben die anderen besorgt- ich habe nur gefilmt. Für mich hat's so auch gereicht.
Jetzt freue ich mich, dass wieder ein geregeltes Leben einsetzt - Feiertage sind immer anstrengend.

Nachher geht's auf Entdeckungstour und dann kann ich wieder von meinen Reisen berichten.

Also bis bald
Deine Annelie

Mittwoch, 27. Dezember 2017

zwischen den Jahren

Hallo, Annelie meldet sich zurück!

Entschuldige bitte, dass ich mich vor Weihnachten nicht gemeldet habe. Wie so oft ging bei mir alles schief, was nur schief gehen konnte. Da mußte ich meinen eigenen Notstand ausrufen, ich war nicht einmal zur Freude unterwegs.

Doch dann habe ich die Feiertage genossen, auch wenn's manchmal lausig kalt war.
Vorgestern war ich in Waltersdorf/Liebstadt - ein kleines Dörfchen mit 150 Einwohnern. Es ist ein "Hufedorf" - das bedeutet: alle Bauernhöfe liegen an der einzigen Hauptstraße mit dahinterliegenden Ländereien. Hier ist die Zeit stehengeblieben, denn es sind nur wenige neuere Häuschen zu finden.


Typisches Hufegehöft in U-Form

Scheune mit Vorbau

Waltersdorf/Liebstadt










Solche Gehöfte findet man hier in fast allen Dörfern,
in dieser Menge allerdings nicht ganz so häufig.

In der Hoffnung Dich etwas entschädigt zu haben,
wünsche ich Dir für diese Zeit alles Gute
Deine Annelie

Sonntag, 17. Dezember 2017

Kirche in Schkortleben

Diesmal bin ich ein bischen spät, aber besser spät als nie!

Das Wetter ist im Dezember nicht immer so, dass ich sonnige Fotos machen kann. Dazu kamen Handwerker, di ich nicht warten lassen wollt, also ließen sie mich warten.#
Was soll's!
Da hab ich halt in mein Kiste gefaßt und halt ein Bild genommen.
Die Ruine einer Kirche im Winter. Schkortleben liegt bei Großkorbetha im Raum Weißenfels.
Das Bild ist 1999 mit Öl auf Seide auf eine Spielkarte gemalt, 4,4cm hoch und 6,6cm breit.
Zum Vergleich habe ich ein Streichholz dazugelegt.

Kirchenruine in Schkortleben Sachsen-Anhalt
Wenn Dir das Bild gefällt, dann gib mir bitte einen Kommentar.

Nun wünsche ich Dir noch einen schönen 3. Advent
Deine Annelie



Samstag, 9. Dezember 2017

Ausflug nach Lohmen - sächsische Schweiz

Hallo lieber Leser/in
gestern war ich zwar auch unterwegs, doch am Donnerstag war herrliches Wetter. Also konnte ich auch bei Sonne fotografieren. Ich war in Lohmen, da ich mich für Schlösser, Burgen und Kirchen interessiere. Das Schloss Lohmen ist jetzt Gemeindeverwaltung, außerden befindet sich in den Gebäuden eine Bibliothek, ein Seniorenwohnheim und mehrere Ärzte. Der Turm (rechts im Bild) konnte wohl in seiner ursprünglichen Form wegen der Stabilität des Felsens nicht wieder aufgebaut werden, es mussten tiefgreifende Befestigungsmaßnahmen am Felsen ausgeführt werden (Bild unten).
Schloss Lohmen
Befestigungsmaßnahmen am Felsen
Da die Kirche mit dem angrenzenden Friedhof fast nebem dem Schloss/Gemeindeamt steht,
habe ich sie auch gleich noch fotografiert. Durch Lohmen muss man fahren, wenn die Bastei, von Pirna kommend, das Ziel ist.
Kirche inLohmen

Bei so viel Sonne kriege ich in dieser Jahreszeit Lust eine weitere Tour zu machen und bin nächste Woche sicher wieder unterwegs.



Nun wünsche ich Dir einen schönen 2. Advent
Deine Annelie



Heiß!

 Hi, Annelie hier. Zur geistigen Abkühlung Heiß! Gerade wurde im Radio gesagt, dass es in einigen Teilen hier in Sachsen 44° gemessen wurden...